Strahlend schön und leicht wie eine Feder soll sie sein, die neue Webseite. Deswegen rühren motik und Lieblingsartdirector Karsten Döring jetzt Farben und Ideen zusammen und schnüffeln ein bisschen am Tapetenkleber. Am Ende gibt es dann mehr Dynamik und endlich den von allen Seiten geforderten Blog. Oder das Blog? Da weiß auch der Duden keinen Rat.

Ansonsten hat sich motik den Schwarze-Dose-Glitter aus den Haaren gekämmt, um dem Genießen Taten folgen zu lassen. Sein nicht mehr geheimes Geheimprojekt mit dem Arbeitstitel „Ohrengrün“ ist weit voran geschritten und wird spätestens Mitte März bei einer Lesung im Kunstverein Zürich der Öffentlichkeit preisgegeben. Erste Interviews sind schon jetzt zu lesen, zum Beispiel in der aktuellen Ausgabe des Vice-Magazins.

Natürlich strickt motik auch an neuen Kleidern für Könige. Zum Beispiel freut er sich auf die Zusammenarbeit mit Designer Volker Schiemann und den Buchstabenzauber für Aprokon, Moments, die DTSV oder Kaydee Photo. Alles Weitere hoffentlich in Kürze.

motik. freier texter.